Neustart im Winter: Wie Sie mehr Energie und weniger Stress haben

Neustart im Winter: Wie Sie mehr Energie und weniger Stress haben

Der Winter hat seinen eigenen Charme. Gleichzeitig ist es eine Zeit, in der sich die Energie von Tag zu Tag ändern kann: Morgens möchten Sie nicht aufstehen, abends sind Sie müde, Ihr Kopf arbeitet auf Hochtouren und Ihr Körper sehnt sich nach Ruhe.

Die gute Nachricht ist, dass ein Neustart keine großen Veränderungen erfordern muss. Oft reichen schon 15 Minuten pro Tag – kurze Rituale, die sich wiederholen lassen und sich nach und nach in den Alltag einfügen. Im Folgenden finden Sie 4 Säulen, die Sie je nach Bedarf kombinieren können: Immunität, Atmung, Energie und Leichtigkeit.

Immunsystem: Was Sie noch heute tun können, damit Ihr Körper im Winter besser zurechtkommt

Das Immunsystem ist keine einmalige Angelegenheit. Es ist eine Eigenschaft des Organismus, die auf Dingen basiert, die wir immer wieder tun: Schlafen, draußen sein, Wärme, Trinken und Regelmäßigkeit. Im Winter funktioniert oft das am besten, was einfach ist – weil man es langfristig durchhalten kann.

Versuchen Sie es ein paar Tage in der Woche:

  • Trinken Sie ein warmes Getränk statt eines weiteren Kaffees „für die Nerven“,
  • gehen Sie mindestens 10 Minuten nach draußen (auch wenn es nur um den Block ist),
  • schalten Sie abends einen Gang zurück und gönnen Sie sich Schlaf,
  • lüften Sie und achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Wenn Sie Ihre Winterroutine zusätzlich unterstützen möchten, kann Vitamin C+ 1000 mg eine praktische Wahl sein.

Atmung: Wenn es zu viel wird und sich der Körper verkrampft, versuchen Sie eine Minute Pause

Wenn es zu viel wird (Arbeit am PC, Termine, Druck), verkrampft sich der Körper oft. Die Atmung beschleunigt sich, die Muskeln im Nacken- und Schulterbereich spannen sich an und man hat das Gefühl, dass man einen Gang höher schalten muss. Manchmal reicht jedoch eine kurze Pause, um den Körper zu beruhigen und wieder in einen „normalen“ Rhythmus zu bringen.

Versuchen Sie eine Minute lang die quadratische Atmung:

  • 4 Sekunden lang durch die Nase einatmen,
  • 4 Sekunden Pause,
  • 4 Sekunden lang ausatmen,
  • 4 Sekunden Pause,
  • 6 Mal wiederholen.

Überanstrengen Sie sich nicht. Wenn Ihnen die Pause unangenehm ist, verkürzen Sie sie ruhig. Das Ziel ist nicht Leistung, sondern nur eine kurze Verlangsamung.

Und wenn Ihnen im Winter das Gefühl von Wärme und Pflege gut tut, kann eine Dachssalbe hilfreich sein– zum Beispiel als Teil der abendlichen Entspannung und für angenehmes Atmen (sanfte Massage im Brustbereich).

Energie: Übertreiben Sie es nicht am Anfang – es gewinnt der Modus, den Sie durchhalten können

Im Januar treffen oft zwei Gruppen von Menschen aufeinander: diejenigen, die erst wieder in den Rhythmus zurückfinden, und diejenigen, die den ganzen Winter über Leistung bringen.In beiden Fällen gilt jedoch Ähnliches: Es gewinnt die Regelmäßigkeit, nicht das einmalige „Umschalten“ auf 120 %

Wenn Sie etwas Einfaches suchen, probieren Sie die 10-10-10-Routine aus:

  • 10 Minuten Gehen (oder leichtes Aufwärmen),
  • 10 Minuten Beweglichkeitstraining (Rücken, Hüften, Schultern),
  • 10 Minuten Ruhe ohne Handy zu jeder Tageszeit (als „Ausschalter” für den Kopf).

Sportler ersetzen die „10 Minuten Gehen“ durch ein leichtes Aufwärmen. An einem sportfreien Tag reicht ein flotter Spaziergang. Wichtig ist, dass Sie auch an Tagen, an denen Sie keine Lust haben, daran festhalten.

Wenn Sie mit Müdigkeit oder Regeneration zu kämpfen haben, kann Ultimate Magnesium Complex gut in Ihren Tagesablauf passen.

Leichtigkeit: Anstelle von Extremen versuchen Sie eine Woche lang, eine Sache „leichter“ zu machen

Das Wort „Detox“ lässt sich ganz einfach übersetzen: leichterer Modus. Keine Extreme. Eher eine Erleichterung eines Teils des Tages – so, dass es realistisch und nachhaltig ist.

Versuchen Sie, für eine Woche eine Kleinigkeit auszuwählen:

  • Abends nicht mehr den Kühlschrank „leeren“, sondern ein leichteres Abendessen zu sich nehmen,
  • mehr Wasser und warme Getränke trinken,
  • sich kurz draußen bewegen, anstatt weiter zu scrollen,
  • sich einen ruhigeren Abend gönnen (Licht dimmen, lüften, wärmen).

Oft hilft es nämlich eher, etwas wegzulassen, als zu versuchen, immer neue Gewohnheiten hinzuzufügen.

Checkliste für 7 Tage (speichern/abschreiben)

  • Warmes Getränk + Trinkregime
  • 10 Minuten draußen
  • 1 Minute Atmen (längeres Ausatmen/Quadratatmung)
  • 10–10–10 mindestens einmal pro Woche
  • Ruhigerer Abend (weniger Bildschirme)

Sie müssen nicht alles schaffen. Wählen Sie ruhig nur einen Punkt aus, mit dem Sie beginnen möchten.

Fazit
Ein Neustart im Winter muss nicht radikal sein. Es reichen ein paar Schritte, die sich wiederholen lassen. Wählen Sie einen Pfeiler aus, beginnen Sie heute und fügen Sie nach und nach weitere hinzu – je nachdem, was Ihr Körper im Winter am meisten braucht.

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